Hintergrundbild bei Google

Bei Google wurde gestern automatisch ein Hintergrundbild angezeigt, noch dazu jede Stunde ein Anderes. Das sah im Grunde wie bei Bing aus. Mir hat es gar nicht gefallen. Bei einer Suche möchte ich keine ablenkenden Animationen oder sonstiges. Und auch kein Bild, das erstmal laden muss. Sowas lenkt mich nur ab. Ich möchte einfach nur schnell finden, wonach ich suche und keinen Schnickschnack ohne dass ich ihn direkt wünsche.
Und anscheinend war ich nicht der einzige der so dache. Selbst bei Google Trends wurde gestern in den Top10 der häufig gesuchte Suchterm “remove google background” angezeigt.
Google hat aber sehr vorbildlich und schnell reagiert: Der Hintergrund ist wieder weiss und im eingeloggten Zustand besteht die Möglichkeit, ein Hintergrundbild aus vielen Vorlagen, oder auch ein eigenes Hintergrundbild anzeigen zu lassen.
Die Änderungsmöglichkeit gab es zwar auch schon während standardmäßig ein Hintergrundbild angezeigt wurde, aber eben nur für User die im Google Konto eingeloggt waren. Wer keinen Google Account hatte, schaute eben in die Röhre, beziehungsweisse auf das Hintergrundbild.

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Datenschutz und menschliche Datenschleudern

Immer wieder geraten soziale Netzwerke wie Facebook und die VZ Netzwerke StudiVZ, MeinVZ und SchülerVZ ins Visier der Datenschützer. Sicherlich mag dies auch gerechtfertigt sein, wenn nicht genug Sorge getragen wird, dass unsere dort hinterlegten Daten nicht so gut wie möglich vor Fremden geschützt sind.
Aber ganz egal wie gut oder wie schlecht mit unseren persönlichen Daten umgegangen wird, ich stelle zur Zeit etwas ganz anderes fest: Vielen Usern scheint die Geheimhaltung ihrer Daten ziemlich eagal zu sein, vielmehr geben sie diese jedem Preis.
Ein gutes Beispiel ist das Spiel “Frohe Ernte” auf den VZ Netzwerken. Dieses Spiel ist sozusagen das “FarmVille” von Facebook für die VZ Netzwerke. Damit die User auch möglichst viele Nachbarn zum klauen haben, wird einfach jeder, ohne groß nachzudenken, zum virtuellen Freund gemacht – Der dann eben neben Fotos auch alle Kontaktdetails wie eingetragene Adresse, Telefonnummer oder Email lesen kann.
Weiterhin bieten sich einige User auf Seiten wie http://www.frohe-ernte.com/nachbarn.php auch selbst an. Dies erleichtert die ganze Sache natürlich für die User selbst. Jemand, der Frohe Ernte Nachbarn sucht, findet dort eine ganze Liste in die er sich selbst auch eintragen kann.
Vielleicht mag es etwas anderes sein, zu wissen, wer die privaten Daten einsehen kann, aber wirklich helfen tut dies ja auch nicht wenn man die Person nicht ansatzweise kennt. Ok, man mag auch dessen Kontaktdetails sehen, aber was bringt es?

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Ladezeit als wichtiger Ranking Faktor

Wie Google anfang April offiziell bekannt gegeben hat, ist die Ladezeit einer Website ein wichtiger Faktor geworden, der Einfluss auf das Ranking in den Suchergebnissen hat.
Bisher sind zwar nur englissprachige Suchergebnisse von google.com betroffen, aber erfahrungsgemäß werden sicher bald auch weltweit die Ergebnisse den neuen Ranking Faktor, der den Namen Page-Speed trägt, einführen.
Nach eigenen Angaben sollen sich zwar nur etwa 1% der Suchergebnisse verändert haben, aber jetzt, wo die Einführung des Ranking Faktors offiziell ist, wird natürlich auch die Ladezeit optimiert.
Google bietet ja auch schon länger eine Übersicht über die Geschwindigkeit der eigenen Website bei den hauseigenen webmaster-tools an. (Startseite -> Domain -> Google Labs -> Website-Leistung)
Google Site Speed
Dort lässt sich auch das neue Browser-Add-on “Page Speed” installieren. Im Bild sieht man im November schön, was passieren kann, wenn der Server nicht so will, wie er soll. Auch ein Grund, nicht immer den günstigsten Webhoster zu wählen. Wobei überall mal ein Server das Zeitliche segnen kann. Eine Vergleichsgrafik von einem günstigen Webhoster habe ich allerdings nicht.
Auf jeden Fall ist darauf zu achten, seine eigene Website möglichst im grünen Bereich zu halten – Durch onPage Optimierung oder eben auch ein Wechsel des Hosters, wenn nötig.

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Wettbewerbsanalyse in sieben Schritten

Heute mal kein eigener Inhalt von mir, dafür aber eine Empfehlung.
Marcel Becker hat im Blog von Ranking Check einen sehr interessanten und praxisbezogenen Artikel über Wettbewerbsanalyse verfasst, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

Er schreibt einiges über die Arbeitsweise seriöser SEO Agenturen und warum gewisse Angebote welche man z.B. telefonisch bekommt, um die eigene Website auf Platz 1 zu bringen, ohne vorherige genaue Analyse nicht seriös sein können.

Den Blogbeitrag gibt es hier: Wettbewerbsanalyse mit Advanced Web Ranking.

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Google’s PageRank Update

Es ist wieder soweit. Gerade läuft das PageRank Update welches viele Webmaster wieder zittern und bangen lässt. Bei meinen überwiegend neuen Projekten konnte ich überall 2 Punkte dazugewinnen, auch bei diesem Blog. Das freut mich natürlich! Und zeigt vor allem, das mein Blog nicht nur in anderen Blogs, sondern vor allem Auch auf statischen Seiten verlinkt wird. Blogbeiträge haben nämlich den Nachteil, dass der Linkjuice der weitervererbt wird, mit der Zeit schwächer wird. Nämlich dann, wenn der Artikel der Euren Blog bzw eure Seite verlinkt, nicht mehr auf der ersten Seite des Blogs zu sehen oder verlinkt ist. Dann verliert er meisst selbst seinen PR zum Teil und hat entsprechend weniger zum weitervererben.

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Google bleibt nun doch in China

Nach dem Hin und Her der letzten Wochen, in denen wild spekuliert wurde, ob sich Google aus China zurückzieht oder bleibt, herrscht nun endlich Klarheit.
Google hat heute eine Pressemitteilung veröffentlicht: Google bleibt vorerst in China. Doch die Zensur in China wird ab sofort gestoppt. Dazu wurde eine neue Domain geschalten – Google.com.hk – welche einen legalen Kompromiss darstellt. Google.cn leitet auf diese Domain weiter.
Die Server stehen nun in Hong Kong, die Domain ist jedoch in traditionellem Chinesisch – allerdings unzensiert!
Weiterhin hat Google ein Monitoring Tool entwickelt, welches mehrmals täglich überwacht, welche Google Services von China teilweise oder gar komplett zensiert werden und welche Services erreichbar sind.
Ob sich die Lage zwischen der chinesischen Regierung und Google dadurch entspannt, ist fraglich. Immerhin übt die chinesische Regierung starken Druck auf die chinesischen Mitarbeiter aus. Diese arbeiten nun übrigens bei Google.com.hk, allerdings nur solange, wie die entsprechenden Dienste nicht zensiert werden.

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Sex.com: Zwangsversteigerung wurde gestoppt

Die Domain sex.com, die am Mittwoch mit einem Startgebot von 1 Million US-Dollar zwangsversteigert werden sollte, bleibt nun vorerst doch im Besitz von Escom.
Grund dafür ist, dass drei der Gläubiger kurz vor der Zwangsversteigerung eine Petition stellten um die Auktion zu stoppen. Sie glaubten, die Domain würde unter Wert versteigert werden.
Escom hatte die Domain im Jahr 2006 für geschätzte 12 bis 14 Millionen US-Dollar gekauft – allerdings auf Pump.
Und diese Schulden mitsamt Zinsen wollten natürlich bezahlt werden. Doch dafür haben die Werbeeinnahmen welche sex.com erwirtschaftet, offenbar nicht ausgereicht.
Was nun mit der Domain weiter passiert, oder wann sie letztendlich versteigert wird, ist noch nicht klar.

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Kostenloses SEO Tool

SEO Tools sind in der Regel nicht ganz günstig wenn man auf Statistiken und einige Sinnvolle Funktionen setzt.
Heute hat das Suchmaschinen Institut allerdings ein kostenfreies SEO Tool vorgestellt, welches auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht.
Natürlich muss ich dem Tool erst einmal einige Stunden zeit geben, bis alle Statistiken da sind, aber die Übersicht über die Funktionen ist auf jeden Fall vorhanden und die gefällt mir. Nicht zuletzt, weil das Tool umsonst ist.
Ich bin auf morgen gespannt, wenn alle Daten da ist. Einige Statistiken waren bereits nach wenigen Minuten einsehbar, aber etwas Geduld ist immer nötig.
Vom Umfang her bietet das Tool Daten über das eigene Projekt, sowie von der Konkurrenz. OnPage Optimierung, Backlinks und auch Google AdWords Details zu seinem, sowie den Projekten der Konkurrenz sind einsehbar.
Ich vermute, dass das Tool vom Suchmaschinen Institut eine echte Alternative für (werdende) Suchmaschinenoptimierer ist, die eben noch nicht die finanziellen Mittel für die richtig hochwertigen Tools haben.
Weitere Informationen und das Tool selbst gibt es hier.

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Die Domain sex.com wird zwangsversteigert

Sex sells. Daher dürfte die Domain sex.com wohl eine der begehrtesten Domains überhaupt sein.
Mit auch nur halbwegs gutem Content wie beispielsweise einem Sexportal liessen sich damit sicher riesige Gewinne einfahren.
Im Moment lohnt sich der Besuch der Domain allerdings eher weniger. Die Domain schaut aus wie eine Linksammlung mit Werbung, wie sie es zuhauf im Internet gibt. Speziell bei geparkten und von Spammern gekauften Domains.
Sicherlich wird selbst damit schon “viel” Geld verdient – also der Ottonormalverbraucher wird davon gut leben können – aber im Verhältnis zu dem, was mit dieser Domain möglich ist, sind das Peanuts.
Die Domain soll einem vorherigen Besitzer einst 15.000$ pro Tag(!) eingebracht haben. Damit sollte man doch eigentlich finanziell über die Runden kommen.
Ein paar Domaininhaberwechsel hat die Domain nun auch schon hinter sich. Im Jahre 2006 ging sie angeblich für 14 Mio $ an einen neuen Inhaber.
Der aktuelle Besitzer ist jedoch Pleite und so passiert es, dass die Domain sex.com am 18. März diesen Jahres zwangsversteigert wird!
Mit dem nötigen Kleingeld als Startkapital und entsprechender Nutzung der Domain lässt sich da einiges rausholen.
Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, für welche Unsummen an Geld die Domain letztendlich versteigert wird und welcher Content sich in einem halben Jahr darauf bedindet. Tipps können in den Kommentaren abgegeben werden ;-)

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Schwarze Schafe unter den SEO Agenturen

Wie vor kurzem bekannt wurde hat die Senkrecht IT Beratung GmbH sich mit falschen Referenzen geschmückt.
Auf ihrer Website wurde der interessierte Benutzer aufgefordert, sich per Email Referenzen anzufordern – natürlich nur des Datenschutzes der eigenen Kunden wegen – ist klar.
Randolf Jorberg – selbst ein erfolgreicher SEO, tat genau dies und durfte feststellen, dass die Senkrecht IT Beratung GmbH eine Referenzliste zukommen ließ, auf der allerdings unter anderem eine von seinen eigenen Kunden aufgeführt war.
Nachlesen könnt ihr das hier.
Mittlerweile haben sich auch echte Kunden der Senkrecht IT Beratung GmbH gemeldet, die ihren Unmut über die vollbrachte Leistung gezeigt haben, dies nur nebenbei.
Ein Webseitenbetreiber der auf der Suche nach einem SEO ist, hat es mittlerweile auch nicht mehr einfach, wenn er nicht gerade durch Empfehlungen auf eine gute SEO Agentur verwiesen wird.
Denn woran erkennt man eine Gute SEO Agentur und woran unterscheidet sie sich von den schlechten? Vor allem, wenn man den Referenzen nicht mehr generell trauen kann.
Natürlich sollte man bei Unsicherheit am Besten bei den Referenz-Kunden nachfragen wie zufriedenstellend die Arbeit der SEO Agentur war. Weiß der Kunde von der Agentur nichts, ist die Seriösität erst einmal in Frage zu stellen und man sollte sich nach einer SEO Agentur umsehen.
Aber es muss doch auch einfacher gehen. Ein SEO Zertifikat gibt es ja bereits, jedoch kommt man mit genügend Kapital und kurzzeitigem Auftreten mit scheinbar Weißer Weste scheinbar relativ problemlos an selbiges. Im Gegensatz sind für kleine aber seriöse SEO Agenturen die Kosten für das ISO 900x Siegel nicht so leicht zu tragen.
Auf der Anderen Seite wäre eine Blacklist eine Möglichkeit. Eine SEO Agentur die, wie im obigen Beispiel genannt, Referenzen fälscht oder andere manipulative Techniken nutzt, die den Kunden später mehr Probleme als Nutzen bringen, könnte auf dieser Liste landen. Allerdings werden einige SEO Agenturen sicher nicht damit einverstanden, auf einer solchen Liste zu landen. Und dann freuen sich natürlich die Anwälte und dem Betreiber der Blacklist kostet das mindestens Nerven.
Und was bringt ein Zertifikat oder eine Blacklist, wenn der Kunde davon nichts weiß?
Wahrscheinlich wird sich der SEO Markt aber selbst regulieren müssen. Die Kunden, die sich vorab nicht gut genug informieren, werden es als Lehrgeld ansehen müssen, wenn sie in eine SEO Agentur investieren, die mehr Schein als Sein ist. Und ein solches Lehrgeld zahlt man als Kunde doch hoffentlich nur einmalig. Wie lange diese Regulierung dauert bleibt abzuwarten, wird meiner Meinung nach aber ein paar Jahre in Anspruch nehmen. Im Moment ist ja gerade noch der SEO Boom, wo jeder, ob seriös oder nicht, auf den Zug aufspringt. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie der Markt sich entwickelt hat, wenn mein Studium zu Ende ist.

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