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Google revolutioniert die Suche durch die Google Instant Search.

Seit heute werden, wenn man im Google Account eingeloggt ist, schon während des Eintippens der Suchanfrage, (passende) Ergebnisse angezeigt. Ab dem ersten eingetippten Buchstaben kommen die ersten Ergebnisse, die sich mit jedem weiteren Buchstaben weiter verändern können und dies wohl auch so lange tun, bis das erste zur Suche themenrelevante Wort eingetippt wurde. Vermutlich werden recht häufig dann schon die ersten brauchbaren Ergebnisse in Echtzeit angezeigt und sich das Suchverhalten der Nutzer im Laufe der Zeit dementsprechend verändern.

Spätestens wenn die Google Instant Search auch ohne Login im Google Account der Standard werden sollte.

Auswirkungen auf den Long Tail

Dadurch dass die Suchenden nun schon frühzeitig themenrelevante Ergebnisse erhalten, kann ich mir gut vorstellen, dass die Suchanfragen öfters nach dem Ersten Schlagwort abgebrochen werden. In diesem Fall fällt der Long Tail weg. Der Suchende, der eine lange Phrase eingegeben hätte und dem daraufhin Domain X an erster Stelle angezeigt worden wäre, der bricht seine Suche nun ab, nachdem er die ebenso relevante Domain Y an erster Stelle sieht. Domain X, ist somit Verlierer und starke Domains, die für gute Keywords ganz vorne Ranken sind die Gewinner die nun noch mehr vom Besucherkuchen abbekommen als zuvor.

Suchmaschinenoptimierung

Google Instant Search wird die SEO Szene sicherlich etwas aufrühren. Es ist umso wichtiger mit den wichtigsten Schlagworten ganz vorne mitzuspielen. Und mit ganz vorne ist nicht mehr nur die erste Seite gemeint sondern ganz speziell die Top Positionen die direkt auf dem Bildschirm ohne Scrollen in Echtzeit angezeigt werden. Denn während der Echtzeit-Suche scrollt wohl niemand nach unten auf Ergebnis Nr. 8, das auf dem Monitor in dem Moment nicht sichtbar ist. Eher wird die Sucheingabe entsprechend erweitert oder teilweise gelöscht und umgeändert, bis auf den vorderen Plätzen ein Treffer erscheint, der das verspricht was der Nutzer sucht. Die Verteilung der Klickraten auf Suchergebnisse wird sich meiner Meinung nach stark verändern. Wo sich vorher die letzten Ergebnisse der ersten Seite bei Google die letzten 10% der Klickrate geteilt haben, werden durch Google Instant Search wohl nahezu 0% übrig bleiben, beziehungsweise nicht mehr als einige Krümel vom Kuchen. Die ersten 3 Ergebnisse und speziell die Top-1-Ergebnisse für starke Keys wird es vermutlich stark bergauf gehen.

Ich bin auf jeden Fall auf die kommenden Tage gespannt und werde gespannt auf mein Google Analytics und speziell mein Google AdSense Konto schauen.

Übrigens: Wer auf google.de nach “Kino” suchen will, bekommt beim Eintippen vom Buchstaben “K” schon “kino.to” an der ersten Stelle angezeigt. “Kino.de” rankt beim Suchbegriff “Kino” aber dann zwar schon auf dem ersten Platz (kino.to auf der 3), aber das könnte schon negative Folgen für das Unternehmen haben.

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Hintergrundbild bei Google

Bei Google wurde gestern automatisch ein Hintergrundbild angezeigt, noch dazu jede Stunde ein Anderes. Das sah im Grunde wie bei Bing aus. Mir hat es gar nicht gefallen. Bei einer Suche möchte ich keine ablenkenden Animationen oder sonstiges. Und auch kein Bild, das erstmal laden muss. Sowas lenkt mich nur ab. Ich möchte einfach nur schnell finden, wonach ich suche und keinen Schnickschnack ohne dass ich ihn direkt wünsche.
Und anscheinend war ich nicht der einzige der so dache. Selbst bei Google Trends wurde gestern in den Top10 der häufig gesuchte Suchterm “remove google background” angezeigt.
Google hat aber sehr vorbildlich und schnell reagiert: Der Hintergrund ist wieder weiss und im eingeloggten Zustand besteht die Möglichkeit, ein Hintergrundbild aus vielen Vorlagen, oder auch ein eigenes Hintergrundbild anzeigen zu lassen.
Die Änderungsmöglichkeit gab es zwar auch schon während standardmäßig ein Hintergrundbild angezeigt wurde, aber eben nur für User die im Google Konto eingeloggt waren. Wer keinen Google Account hatte, schaute eben in die Röhre, beziehungsweisse auf das Hintergrundbild.

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Datenschutz und menschliche Datenschleudern

Immer wieder geraten soziale Netzwerke wie Facebook und die VZ Netzwerke StudiVZ, MeinVZ und SchülerVZ ins Visier der Datenschützer. Sicherlich mag dies auch gerechtfertigt sein, wenn nicht genug Sorge getragen wird, dass unsere dort hinterlegten Daten nicht so gut wie möglich vor Fremden geschützt sind.
Aber ganz egal wie gut oder wie schlecht mit unseren persönlichen Daten umgegangen wird, ich stelle zur Zeit etwas ganz anderes fest: Vielen Usern scheint die Geheimhaltung ihrer Daten ziemlich eagal zu sein, vielmehr geben sie diese jedem Preis.
Ein gutes Beispiel ist das Spiel “Frohe Ernte” auf den VZ Netzwerken. Dieses Spiel ist sozusagen das “FarmVille” von Facebook für die VZ Netzwerke. Damit die User auch möglichst viele Nachbarn zum klauen haben, wird einfach jeder, ohne groß nachzudenken, zum virtuellen Freund gemacht – Der dann eben neben Fotos auch alle Kontaktdetails wie eingetragene Adresse, Telefonnummer oder Email lesen kann.
Weiterhin bieten sich einige User auf Seiten wie http://www.frohe-ernte.com/nachbarn.php auch selbst an. Dies erleichtert die ganze Sache natürlich für die User selbst. Jemand, der Frohe Ernte Nachbarn sucht, findet dort eine ganze Liste in die er sich selbst auch eintragen kann.
Vielleicht mag es etwas anderes sein, zu wissen, wer die privaten Daten einsehen kann, aber wirklich helfen tut dies ja auch nicht wenn man die Person nicht ansatzweise kennt. Ok, man mag auch dessen Kontaktdetails sehen, aber was bringt es?

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Ladezeit als wichtiger Ranking Faktor

Wie Google anfang April offiziell bekannt gegeben hat, ist die Ladezeit einer Website ein wichtiger Faktor geworden, der Einfluss auf das Ranking in den Suchergebnissen hat.
Bisher sind zwar nur englissprachige Suchergebnisse von google.com betroffen, aber erfahrungsgemäß werden sicher bald auch weltweit die Ergebnisse den neuen Ranking Faktor, der den Namen Page-Speed trägt, einführen.
Nach eigenen Angaben sollen sich zwar nur etwa 1% der Suchergebnisse verändert haben, aber jetzt, wo die Einführung des Ranking Faktors offiziell ist, wird natürlich auch die Ladezeit optimiert.
Google bietet ja auch schon länger eine Übersicht über die Geschwindigkeit der eigenen Website bei den hauseigenen webmaster-tools an. (Startseite -> Domain -> Google Labs -> Website-Leistung)
Google Site Speed
Dort lässt sich auch das neue Browser-Add-on “Page Speed” installieren. Im Bild sieht man im November schön, was passieren kann, wenn der Server nicht so will, wie er soll. Auch ein Grund, nicht immer den günstigsten Webhoster zu wählen. Wobei überall mal ein Server das Zeitliche segnen kann. Eine Vergleichsgrafik von einem günstigen Webhoster habe ich allerdings nicht.
Auf jeden Fall ist darauf zu achten, seine eigene Website möglichst im grünen Bereich zu halten – Durch onPage Optimierung oder eben auch ein Wechsel des Hosters, wenn nötig.

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Wettbewerbsanalyse in sieben Schritten

Heute mal kein eigener Inhalt von mir, dafür aber eine Empfehlung.
Marcel Becker hat im Blog von Ranking Check einen sehr interessanten und praxisbezogenen Artikel über Wettbewerbsanalyse verfasst, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

Er schreibt einiges über die Arbeitsweise seriöser SEO Agenturen und warum gewisse Angebote welche man z.B. telefonisch bekommt, um die eigene Website auf Platz 1 zu bringen, ohne vorherige genaue Analyse nicht seriös sein können.

Den Blogbeitrag gibt es hier: Wettbewerbsanalyse mit Advanced Web Ranking.

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Google’s PageRank Update

Es ist wieder soweit. Gerade läuft das PageRank Update welches viele Webmaster wieder zittern und bangen lässt. Bei meinen überwiegend neuen Projekten konnte ich überall 2 Punkte dazugewinnen, auch bei diesem Blog. Das freut mich natürlich! Und zeigt vor allem, das mein Blog nicht nur in anderen Blogs, sondern vor allem Auch auf statischen Seiten verlinkt wird. Blogbeiträge haben nämlich den Nachteil, dass der Linkjuice der weitervererbt wird, mit der Zeit schwächer wird. Nämlich dann, wenn der Artikel der Euren Blog bzw eure Seite verlinkt, nicht mehr auf der ersten Seite des Blogs zu sehen oder verlinkt ist. Dann verliert er meisst selbst seinen PR zum Teil und hat entsprechend weniger zum weitervererben.

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Google bleibt nun doch in China

Nach dem Hin und Her der letzten Wochen, in denen wild spekuliert wurde, ob sich Google aus China zurückzieht oder bleibt, herrscht nun endlich Klarheit.
Google hat heute eine Pressemitteilung veröffentlicht: Google bleibt vorerst in China. Doch die Zensur in China wird ab sofort gestoppt. Dazu wurde eine neue Domain geschalten – Google.com.hk – welche einen legalen Kompromiss darstellt. Google.cn leitet auf diese Domain weiter.
Die Server stehen nun in Hong Kong, die Domain ist jedoch in traditionellem Chinesisch – allerdings unzensiert!
Weiterhin hat Google ein Monitoring Tool entwickelt, welches mehrmals täglich überwacht, welche Google Services von China teilweise oder gar komplett zensiert werden und welche Services erreichbar sind.
Ob sich die Lage zwischen der chinesischen Regierung und Google dadurch entspannt, ist fraglich. Immerhin übt die chinesische Regierung starken Druck auf die chinesischen Mitarbeiter aus. Diese arbeiten nun übrigens bei Google.com.hk, allerdings nur solange, wie die entsprechenden Dienste nicht zensiert werden.

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Sex.com: Zwangsversteigerung wurde gestoppt

Die Domain sex.com, die am Mittwoch mit einem Startgebot von 1 Million US-Dollar zwangsversteigert werden sollte, bleibt nun vorerst doch im Besitz von Escom.
Grund dafür ist, dass drei der Gläubiger kurz vor der Zwangsversteigerung eine Petition stellten um die Auktion zu stoppen. Sie glaubten, die Domain würde unter Wert versteigert werden.
Escom hatte die Domain im Jahr 2006 für geschätzte 12 bis 14 Millionen US-Dollar gekauft – allerdings auf Pump.
Und diese Schulden mitsamt Zinsen wollten natürlich bezahlt werden. Doch dafür haben die Werbeeinnahmen welche sex.com erwirtschaftet, offenbar nicht ausgereicht.
Was nun mit der Domain weiter passiert, oder wann sie letztendlich versteigert wird, ist noch nicht klar.

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Kostenloses SEO Tool

SEO Tools sind in der Regel nicht ganz günstig wenn man auf Statistiken und einige Sinnvolle Funktionen setzt.
Heute hat das Suchmaschinen Institut allerdings ein kostenfreies SEO Tool vorgestellt, welches auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht.
Natürlich muss ich dem Tool erst einmal einige Stunden zeit geben, bis alle Statistiken da sind, aber die Übersicht über die Funktionen ist auf jeden Fall vorhanden und die gefällt mir. Nicht zuletzt, weil das Tool umsonst ist.
Ich bin auf morgen gespannt, wenn alle Daten da ist. Einige Statistiken waren bereits nach wenigen Minuten einsehbar, aber etwas Geduld ist immer nötig.
Vom Umfang her bietet das Tool Daten über das eigene Projekt, sowie von der Konkurrenz. OnPage Optimierung, Backlinks und auch Google AdWords Details zu seinem, sowie den Projekten der Konkurrenz sind einsehbar.
Ich vermute, dass das Tool vom Suchmaschinen Institut eine echte Alternative für (werdende) Suchmaschinenoptimierer ist, die eben noch nicht die finanziellen Mittel für die richtig hochwertigen Tools haben.
Weitere Informationen und das Tool selbst gibt es hier.

Und wenn’s mal um das erstellen von Texten geht, gibts auch kostenlose Texterstellung! ;-)

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Die Domain sex.com wird zwangsversteigert

Sex sells. Daher dürfte die Domain sex.com wohl eine der begehrtesten Domains überhaupt sein.
Mit auch nur halbwegs gutem Content wie beispielsweise einem Sexportal liessen sich damit sicher riesige Gewinne einfahren.
Im Moment lohnt sich der Besuch der Domain allerdings eher weniger. Die Domain schaut aus wie eine Linksammlung mit Werbung, wie sie es zuhauf im Internet gibt. Speziell bei geparkten und von Spammern gekauften Domains.
Sicherlich wird selbst damit schon “viel” Geld verdient – also der Ottonormalverbraucher wird davon gut leben können – aber im Verhältnis zu dem, was mit dieser Domain möglich ist, sind das Peanuts.
Die Domain soll einem vorherigen Besitzer einst 15.000$ pro Tag(!) eingebracht haben. Damit sollte man doch eigentlich finanziell über die Runden kommen.
Ein paar Domaininhaberwechsel hat die Domain nun auch schon hinter sich. Im Jahre 2006 ging sie angeblich für 14 Mio $ an einen neuen Inhaber.
Der aktuelle Besitzer ist jedoch Pleite und so passiert es, dass die Domain sex.com am 18. März diesen Jahres zwangsversteigert wird!
Mit dem nötigen Kleingeld als Startkapital und entsprechender Nutzung der Domain lässt sich da einiges rausholen.
Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, für welche Unsummen an Geld die Domain letztendlich versteigert wird und welcher Content sich in einem halben Jahr darauf bedindet. Tipps können in den Kommentaren abgegeben werden ;-)

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