Schlechte Bewertungen bringen gute Links?

Sicher kennt Jeder Internetnutzer das ein oder andere Bewertungsportal. Man kann ja mittlerweile alles irgendwie Bewerten und sich glücklicherweise auch dadurch vorher informieren, bevor ein neues Gerät kauft, einen Urlaub bucht, oder was auch immer.

Oft werden bei den Bewertungsportalen die entsprechenden Dienstleister oder Hersteller direkt verlinkt. An und für sich ist das natürlich eine sinnvolle Sache. Jedoch wurde dies auch negativ ausgenutzt.

Das funktioniert eigentlich ganz einfach. Egal ob gut oder schlecht bewertet wurde – es gab einen Link. Und die Menge der Links sind für Google ja auch ein Rankingkriterium. Wenn sich also nun viele User bei den unterschiedlichsten Bewertungsportalen über ein Produkt oder eine Dienstleistung beschweren, gibt es als Trostpflaster einen Link zum Hersteller oder Dienstleister gratis dazu ;-)

So läuft das Ganze zwar auch weiterhin, jedoch hat Google nun einen Algorithmus entwickelt um eben solche Links erkennen zu können und Beispielsweise unseriöse Webshops, die eine Menge Links durch negative Publicity (inkl. Link) bekommen haben, auszufiltern. Somit soll den Suchenden nicht mehr ganz oben ein unseriöser Webshop “empfohlen” werden.

Wie das im Detail funktioniert ist mir noch nicht bekannt, aber die Kundenbewertungen in Form von Sternen oder Punkten müssen dabei eine größere Rolle spielen als der abgegebene Text. Denn “Geile Scheiße” als Produktbewertung mag ja durchaus positiv sein, auch wenn das nicht gerade die idealste Bewertung ist. Aber “Scheiße” wird in einer negativen Bewertung wohl durchaus öfter verwendet.

Aber glücklicherweise sind solche Beispiele mit Webseiten, die durch negative Publicity gut rankten, eher Einzelfälle.

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Google’s PageRank Update

Es ist wieder soweit. Gerade läuft das PageRank Update welches viele Webmaster wieder zittern und bangen lässt. Bei meinen überwiegend neuen Projekten konnte ich überall 2 Punkte dazugewinnen, auch bei diesem Blog. Das freut mich natürlich! Und zeigt vor allem, das mein Blog nicht nur in anderen Blogs, sondern vor allem Auch auf statischen Seiten verlinkt wird. Blogbeiträge haben nämlich den Nachteil, dass der Linkjuice der weitervererbt wird, mit der Zeit schwächer wird. Nämlich dann, wenn der Artikel der Euren Blog bzw eure Seite verlinkt, nicht mehr auf der ersten Seite des Blogs zu sehen oder verlinkt ist. Dann verliert er meisst selbst seinen PR zum Teil und hat entsprechend weniger zum weitervererben.

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Google bleibt nun doch in China

Nach dem Hin und Her der letzten Wochen, in denen wild spekuliert wurde, ob sich Google aus China zurückzieht oder bleibt, herrscht nun endlich Klarheit.
Google hat heute eine Pressemitteilung veröffentlicht: Google bleibt vorerst in China. Doch die Zensur in China wird ab sofort gestoppt. Dazu wurde eine neue Domain geschalten – Google.com.hk – welche einen legalen Kompromiss darstellt. Google.cn leitet auf diese Domain weiter.
Die Server stehen nun in Hong Kong, die Domain ist jedoch in traditionellem Chinesisch – allerdings unzensiert!
Weiterhin hat Google ein Monitoring Tool entwickelt, welches mehrmals täglich überwacht, welche Google Services von China teilweise oder gar komplett zensiert werden und welche Services erreichbar sind.
Ob sich die Lage zwischen der chinesischen Regierung und Google dadurch entspannt, ist fraglich. Immerhin übt die chinesische Regierung starken Druck auf die chinesischen Mitarbeiter aus. Diese arbeiten nun übrigens bei Google.com.hk, allerdings nur solange, wie die entsprechenden Dienste nicht zensiert werden.

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Medienberichte über Google

Über Google kann man mittlerweile in den Medien allerhand sehen und lesen. Egal ob Nachrichten oder Magazine im TV, Ob großes Online Portal oder selbige Printversion.
Hier wird berichtet, wie Datenschützer wegen StreetView aufschreien. Dort wird berichtet wie die ungeheuer böse Datenkrake ihr Monopol ausnutzen wird wenn man sie nicht sofort per Gesetz stoppt. Und überhaupt und sowieso, Google ist einfach böse und schlecht und treibt alle in den Ruin.
Das der Ottonormal Medienkonsument der ganzen Kritik an Google selbst viel zu oft zu unkritisch gegenübersteht und den Medien bei ihrer Hetze zuviel Glauben schenkt, ist aber wiederrum ein anderes Thema.

Schauen wir uns doch mal den Herrn Murdoch an: Google News betreibt unrechtmäßigen Diebstahl seiner Inhalte und stellt eine Bedrohung für sein Unternehmen dar, so Murdoch. Weiterhin fordert er, dass Google für die Indizierung seiner Inhalte bezahlen soll. Google lehnt das freilich ab.
Aber warum so kompliziert? Auch ein Herr Murdoch, oder wenigstens einer der Angestellten wird neben 5 Minuten Zeit doch soviel Know How besitzen, Google Beispielsweise über die Robots.txt von seinen Seiten auszuladen.
Komischerweisse kommt dort niemand auf die Idee, dies zu tun. Oder wollen die etwa nicht die unzähligen Besucher die von Google, respektive Google News kommen und dann ausbleiben würden, verlieren?
Lieber lässt man sich auf einen Medienwirksamen Rechtsstreit ein.
Es fehlt nur noch, dass Murdoch von Google fordert sich am Traffic zu beteiligen, denn die vielen Besucher die Google beschert verbrauchen doch extrem viel Traffic, während sie die Unmengen an Werbeanzeigen auf seinen Nachrichtenseiten anschauen.

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